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Kryolipolyse-Risiken: Die Eiszeit ist vorbei!

Kryolipolyse-Risiken: Die Eiszeit ist vorbei!

Bereits seit einigen Jahren ist die Kryolipolyse als Behandlungsform gegen Fettzellen auf dem Markt. Doch häufig werden die Kryolipolyse-Risiken nicht genügend thematisiert und die Patienten im Vorfeld nicht eindeutig aufgeklärt.
Ähnlich wie bei dem SculpSure® Fett-weg-Laser-Verfahren sollen an einzelnen Körperarealen Fettzellen zerstört und somit eine Fettreduzierung erzielt werden. Doch die Behandlungen unterscheiden sich in einem entscheidenden Punkt: Während die Kryolipolyse mit Kälte von -8 bis -10 Grad arbeitet, erhitzt der SculpSure® Fett-weg-Laser das Hautgewebe und lässt die Fettzellen darunter buchstäblich schmelzen, anstatt sie einzufrieren.

Kryolipolyse-Risiken: Warum SculpSure® auf Wärme setzt

Kryolipolyse Risiken lieber SculpSure nutzen

Fettzellen einfrieren oder schmelzen lassen? Zunächst hören sich beide Alternativen plausibel an. Bei der ersten Variante werden die Fettzellen eingefroren und bei der anderen geschmolzen. Auf natürliche Weise transportiert der Körper die Zellen ab. Es entsteht eine dauerhafte Fettreduktion.  Was sind aber die Nachteile bei der Kryolipolyse, der Fettreduzierung durch Kälte? Warum haben wir uns bei SculpSure® für eine auf Wärme basierende Behandlungsmethoden entschieden?

Die Risiken bei der Kryolipolyse bestehen zunächst darin, dass die unterschiedlichen Kryolipolyse-Maschinen bei der Behandlung nicht nur das Fettgewebe einfrieren, sondern auch die darüber liegenden

Hautschichten (Dermis), da die Applikatoren das ganze Areal einsaugen. Es besteht somit das Risiko, neben den Fettzellen auch Nerven einzufrieren. Dies kann – neben einer oftmals sehr schmerzhaften Behandlung – im Anschluss zu einem unangenehmen Taubheitsgefühl führen, das über einen längeren Zeitraum anhalten kann. Als weitere Nebenwirkungen sind Hautrötungen und Blutergüsse (Hämatome) bekannt. Die von den Behandlern empfohlenen Massagen sorgen dafür, dass die Nebenwirkungen eine Woche nach der Behandlung wieder abgeklungen sind.

Schonende Wärme statt frostigem Einfrieren!

Als eine sehr angenehme Alternative zur Kryolipolyse steht das SculpSure®-Verfahren, das auf Wärme setzt. Als hochmoderner 1060nm-Dioden-Laser, ist der SculpSure® Fett-weg-Laser in der Lage, Fettzellen ganz gezielt zu zerstören. Es werden bei der Behandlung keine anderen Zellen oder Hautschichten beeinträchtigt oder angegriffen. Der Laser greift nur die Zellen an, die für Ihre ungeliebten Fettpölsterchen verantwortlich sind: die Fettzellen.

Blutergüsse, Schwellungen und Co. – Störende Risiken bei der Kryolipolyse-Behandlung

Bei der Entwicklung des SculpSure®-Verfahrens wurde besonders darauf geachtet, komfortable Applikatoren zu nutzen, die sich optimal an die Hautoberfläche des Patienten anpassen. Anders als bei der Kryolipolyse wird das zu behandelnde Hautareal nicht unter starkem Vakuumdruck in den Applikator eingesogen, da sie flach auf Hüfte, Beinen oder Bauch aufliegen.

Daraus resultierende Kryolipolyse-Risiken sind:

  • Blutergüsse (Hämatome)
  • Schwellungen
  • Rötungen
  • Brennen
  • Druck- und Berührungsempfindlichkeit

Die Apllikatoren des SculpSure®Fett-weg-Lasers werden im Gegensatz dazu ganz einfach auf der Hautoberfläche der gewünschten Behandlungsstellen platziert und mit Hilfe von Gurten fixiert.

Dieses Video zeigt eine anschauliche Kryolipolyse-Behandlung:

Kryolipolyse Risiken Schwellungen

Unsanfte Übergänge ­– ein Risiko bei der Kryolipolyse

Weitere Nebenwirkungen bei einer Kryolipolyse-Behandlung sind die deutlich sichtbaren Unterschiede zwischen den behandelten (Schwellungen) und unbehandelten Körperarealen. Hier können mitunter unsanfte Übergänge entstehen, die umgangssprachlich auch als „shark bites“ (z.dt. „Haibisse“) bezeichnet werden. Bildlich gesprochen entsteht hier demnach der Anschein, als hätte ein Hai sich einzelne Teile herausgebissen.

Zudem kann bei der Kryolipolyse Behandlung durch das sehr starke Heransaugen der Haut eine unschöne Randbildung entstehen. Anders verhält es sich bei dem SculpSure® Fett-weg-Laser. Die Wärme, die von den Applikatoren in das Fettgewebe abgegeben wird, verteilt sich gleichmäßig in der Haut. Eine gleichzeitige Kontaktkühlung sorgt dafür, dass die Wärme nur in den tieferen Hautschichten wahrgenommen wird.

 

Behandlung mit einem Kryolipolyse-Gerät

Behandlung mit einem SculpSure®-Gerät

Behandlung mit einem SculpSure®-Gerät

Eine Studie zu den Kryolipolyse Risiken

Eine Studie von Elisabeth Hauenstein zum Thema „Risikofaktoren der Krypolipolyse“ schreibt folgendes: „[B]ei 2 Patienten kam es zu Kälteschäden der Haut vergleichbar einer Dermatitis solaris Stadium 2. Die Haut schälte sich wie bei einem Sonnenbrand. Tiefere Hautschichten wurden nicht verletzt. Die Hautschäden waren innerhalb einer Woche reversibel, allerdings blieben bei beiden Patienten langanhaltende unschöne Pigmentstörungen zurück.“

 

Für welche Behandlungsmethode Sie sich auch entscheiden, lassen Sie sich vorher stets vollumfänglich und detailliert über Risiken und Nebenwirkungen aufklären. Der SculpSure® Fett-weg-Laser arbeitet aus den oben genannten Gründen nicht mit Kälte, sondern erhitzt die Fettzellen so lange, bis sie zerstört und vom Körper abgebaut werden. Wir empfinden diese wärmebasierte Behandlungsmethode nicht nur effektiver, sondern in ihrer Anwendung auch sehr viel angenehmer.

Für die SculpSure®-Behandlung stehen Ihnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz viele erfahrene Ärzte zur Seite, die Sie gerne beraten.

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Cynosure GmbH
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D-20354 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 36 00 66 56-0
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